Das meist verkaufte Buch…
Mai 23, 2008
…sollte es wert sein, ein bisschen daraus zu zitieren:
2,18 Ihr Haussklaven, ordnet euch in aller Furcht den Herren unter, nicht allein den guten und milden, sondern auch den verkehrten.
[…]
2,21 Denn hierzu seid ihr berufen worden; denn auch Christus hat für euch gelitten und euch ein Beispiel hinterlassen, damit ihr seinen Fußspuren nachfolgt; 2,22 der keine Sünde getan hat, noch ist Trug in seinem Mund gefunden worden, 2,23 der, geschmäht, nicht wieder schmähte, leidend, nicht drohte, sondern sich dem übergab, der gerecht richtet; 2,24 der unsere Sünden an seinem Leib selbst an das Holz hinaufgetragen hat, damit wir, den Sünden abgestorben, der Gerechtigkeit leben; durch dessen Striemen ihr geheilt worden seid. 2,25 Denn ihr gingt in der Irre wie Schafe, aber ihr seid jetzt zurückgekehrt zu dem Hirten und Aufseher eurer Seelen.
3,1 Ebenso ihr Frauen, ordnet euch den eigenen Männern unter…
[…]
3,5 Denn so schmückten sich auch einst die heiligen Frauen, die ihre Hoffnung auf Gott setzten und sich ihren Männern unterordneten: 3,6 wie Sara dem Abraham gehorchte und ihn Herr nannte, deren Kinder ihr geworden seid, indem ihr Gutes tut und keinerlei Schrecken fürchtet. (1.Brief des Petrus)
„Die Frauen seien untertan ihren Männern als dem Herrn. Denn der Mann ist des Weibes Haupt, gleichwie auch Christus ist das Haupt der Gemeinde, die er als seinen Leib erlöst hat. Aber wie nun die Gemeinde ist Christus untertan, so seien es auch die Frauen ihren Männern in allen Dingen.“ (Brief des Paulus an die Epheser 5/22-24).
„Eine Frau lerne in der Stille mit aller Unterordnung.“ (der erste Brief des Paulus an Timotheus 2, 11)
„Einer Frau gestatte ich nicht, dass sie lehre, auch nicht, dass sie sich über den Mann erhebe, sondern sie sei stille.“
Da bleibt mir nur noch eines zu sagen: Halleluja

Der Herr ist mein Hirte
mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf einer grünen Aue
und führet mich zum frischen Wasser.
Er erquicket meine Seele.
Er führet mich auf rechter Straße um seines namens Willen.
Und ob ich schon wanderte
im finstern Tal,
fürchte ich kein Unglück;
denn DU bist bei mir,
DEIN Stecken und Stab trösten mich.
DU bereitest vor mir einen Tisch
im Angesicht meiner Feinde.
DU salbest mein Haupt mit Öl
und schenkst mir voll ein.
Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang
und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.
Also damit ist Gott (wie wir alle wissen der Verfasser der Bibel) der erste Ungleichheit predigende Mensch. Schon krass, dass es bis in die 1960/70er Jahre gebraucht hat, bis die Frauen sich aus der Unterdrückten-Rolle zu lösen begannen und merkten, dass ER ziemlichen Mist niedergeschrieben hat. Auf dass mehr Menschen die Wahrheit erkennen mögen…
wie halleluja ????
so habe ich dich doch auch erzogen …….
Gott ist nicht der Verfasser der Bibel, und sicherlich ist auch nichts von dem oben niedergeschriebenen in meines Gottes Sinne. Ein jeder von uns definiert Gott für sich selbst.
Wer behauptet, dass Gott verantwortlich für die Fehler oder die nicht zeitgemäßen Fehlinterpretationen anderer ist macht es sich einfach. Denn Gott als Sündenbock zu benutzen ist heute leichter denn je.
Somehow i missed the point. Probably lost in translation
Anyway … nice blog to visit.
cheers, Trackball!!!
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