Nostra piccola Fattoria. Unsere kleine Farm.
November 30, 2008
Nostro angelo bianco: Trilly. Unser weißer Engel: Trilly.
Nostro cucciolo in prestito: Siena alias Pisello. Unser Leih-Welpe: Siena alias Pisello.
Nostra Bella: Sissi alias „Vai a casa tua. Vai!“. Unsere Schöne: Sissi alias „Geh nach Hause. Los!“
Nostro Uccello: Champi (come champion) alias „La bella vita“. Unser Vögelchen: Champi (wie Champion) alias „Das schöne Leben“
Bonn vs. Siena (Uni)
November 27, 2008
Die Klausurergebnisse werden nicht mit Matrikelnummer sondern mit Namen veröffentlicht.
Während des Kurses, geht niemand auf Toilette (außer ERASMUS-Studierde)
Vorlesungen können von Tag zu Tag verschoben werden, genauso wie Räume gewechselt werden. Ob man von Änderungen erfährt, ist dabei oftmals reine Glückssache.
Die Profs benutzen keine PowerPointPräsentationen oder überhaupt den PC. Wofür hat man denn Tafeln?
Die vordersten Reihen sind (evtl. wegen des vorherigen Punktes) am beliebtesten. Der Raum füllt sich -anders als in Bonn- von vorne nach hinten.
Manche Professoren bieten gleich in der ersten Stunde das „Du“ an.
Nach der Hälfte des Semesters gibt es die Möglichkeit eine „Prova Intermedia“ zu schreiben, eine Art „Zwischenprüfung“ für den Kurs, die dann den Stoff für die Prüfung Ende des Semesters reduziert. Ingesamt gibt es dann zwischen 3 und 5 Versuche für die Endklausur. Wer mit der ersten, zweiten, dritten (…) Note nicht zufrieden ist, schreibt einfach noch einmal.
Wer dann immer noch nicht zufrieden ist, kann mit einer mündlichen Prüfung die Note noch mal aufbessern.
Gegen Ende des Kurses ist es durchaus üblich, dass alle Kursteilnehmer gemeinsam Abendessen gehen.
Wenn ein Kurs um 13.00 beginnt, kann das alles zwischen 13.00 und 13.30 bedeuten.
Meistens lehren die Profs ihre eigenen Veröffentlichungen.
Nie klingelt ein Handy im Kurs, es sei denn es ist ein ERASMUS-Handy.
Saturday thoughts.
November 22, 2008
Most of us are here for searching it
Some just began, others are already despairing
Days of giving up follow those of obsessive wanting
And you are close to forget you are here
Most of time you can not find it
You ballast your soul, your thoughts and your heart
With needless unimportance and sweet flippancy
that are given by life every day, debauching
But if you use the few moments of honesty
Of you and the others – the facade starts to crumble
And you are allowed to gain foothold
In your and the others souls
And superficialness is no longer easy to maintain,
Cause once you got fragile your core is visible
And that are the days which fill your life with anxiety
Which fill your life with truth and with facing yourself
Vater und Tochter.
November 19, 2008
Zitat der Woche.
November 19, 2008
„Ein paar kleine Bitten“-CHECK.
November 17, 2008
Vor ziemlich genau einem halben Jahr, habe ich „Ein paar kleine Bitten“ in die Welt gesendet. Ich hoffe, dass die Welt seit dem um ein paar Gesänge, Spaziergänge, Pantominen und Elternbesuche reicher geworden.
Singt beim Fahrradfahren.
Schaltet „Stand-by“ und das Licht aus.
Geht spazieren.
Blickt in die Ferne.
Sagt „gewinkt“ nicht gewunken.
Hört laut Musik.
Zündet Kerzen an.
Spielt Pantomine.
Nehmt keinen Theaterkurs wenn ihr keine Lust auf Theaterspielen habt.
Schreibt Briefe. Verschickt Päckchen.
Lest Zeitung.
Ärgert euch nicht darüber in der falschen Schlange zu stehen.
Besucht eure Eltern.
Freut euch über kleine Dinge.
Gönnt euch Freizeit.
Ruft Freunde an.
Macht euch bewusst wie gut es euch geht.
Engagiert euch.
Lebt.
Eine Bitte liegt mir aber wieder besonders am Herzen: Schreibt Briefe. Irgendwann werden wir da stehen, ohne Fotos zum Anfassen, ohne Briefe zum Anfassen, ohne Tagebuch.
Almost thursday thoughts.
November 14, 2008
Ein ganz normaler Kurs
November 12, 2008
Ein Pole und eine Slowakin referieren über den Einfluss von Medien auf amerikanische Kinder, ein Holländer über Werbung im Spiegel und in der Zeit.
Der Professor schläft.
Die Französin neben mir fragt mich was „J’ai“ auf Deutsch heißt.
Eine Deutsche und eine Französin berichten über den Einfluss der Werbung auf das amerikanische Fernsehprogramm.
Zwei Italiener referieren über den Medieneinfluss auf das amerikanische Wahlverhalten.
Der Professor schläft.
Die Französin fragt was „chien“ auf Deutsch heißt.
Eine Spanierin und eine Französin halten einen Vortrag über Berlusconis Medienmacht.
Der Professor schnarcht.
Die Französin sagt „Ich habe Hund“.











