Januar 29, 2009

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Laughing teenagers behind them

She asks him about his expectation

He lies he has no


Between the legs of the horse

And two rivers

The kiss feels like the first


He was not complicated at all

He was ready to put his best

In that pure and unconditional love


A love that deserves to be given a chance

A love that was ignored and damned

That survived distance, blows and mistreatment


But still it was there

Then she began to doubt and betray

Their love, his hope, his faith


No love can endure

Those doubts, those hesitations

That mess surrounding it


He still admires the pure love

But hardly recognise its divine heart

She made him complicated

Kommentarlos.*

Januar 26, 2009

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* m wurde nachträglich hinzugefügt.

Jetzt lebt mal wieder.

Januar 24, 2009

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Ist es nicht absurd, dass unser Leben erst durch den Tod seine Faszination, Größe und Absolutheit erhält? Natürlich wird uns Vieles erst durch das Erleben des Gegenteiligen bewusst: Glück, Gesundheit, Freundschaft, Erfolg, etc.; nur vorheriger oder nachfolgender Mangel lässt Wert schätzen.

Doch beim Tod ist es anders: Keiner von uns hat ihn schon mal erlebt. Keiner kann das Leben mit dem Tod vergleichen und sagen: Hey, jetzt wo ich mal tot war… jetzt weiß ich, dass das Leben eigentlich „ganz cool“ ist, dass es lebens- und schätzenswert ist.

Da wir eben ohne diesen Vergleich im Selbstversuch auskommen müssen, scheint der Tod uns auf andere Weise zu begegnen um seine Ernsthaftigkeit und Kompromisslosigkeit unter Beweis zu stellen.

Bedrückenderweise geschieht das meist indem ein nahestehender Mensch stirbt. So endgültig präsentiert sich dann der Tod als wolle er sagen: So, ihr anderen alle! Jetzt lebt mal wieder!

Oder aber die Menschen suchen förmlich die kurze Begegnung mit ihm, zumindest jene, die ihm nicht täglich begegnen, die verwöhnt sind von seiner seltenen Präsenz. Sie wollen ihm kurz in die Augen schauen; dann schnell zurück zum Leben. Sie „jumpen Bungee“, fahren Achterbahn oder fliegen Flugzeug. So machen sie risikofreie Bekanntschaft mit dem Tod, denn Seil, Schiene oder Technologie lassen sie die flüchtige Begegnung schnell wieder vergessen.

Die Todessehnsucht scheint erklärlich, wenn nur das Sterben wäre.

Zitat der Woche.

Januar 21, 2009

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„Ich ersetze Spiegel online mit deiner homepage!“

S.L.

Stage of life.

Januar 20, 2009

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I don’t know what it will be like, when we all leave. Maybe some weeks people speak about the one or the other. But none of us will have changed Siena. But Siena changed all of us.

Some finished their relationships, some started new ones. Some used the anonymity to be different or to be “themselves”. Some just tried to order their life.

So many things we have in common, so many things will always belong to Siena to each of us: We ate icecream on the Piazza del Campo and at night we did “the giro” there and asked ourselves why the hell the Italians even do that, when it raining or freezing cold. We complained that there are only two clubs in Siena, where you can dance and that the opening times really suck. All of us were in Florence and all of us felt so “Sinese” while being there. We said about 200 times, who we are, where we are from and what we study. Then we were happy to go away. We were sitting in the libraries, we felt like doing that as a holiday job. We truely believed in being very “ERASMUS”, when we were in a room with people from more than five nations and sometimes just asked ourselves how to handle that. We hated Siena when it rained and loved it all the other days.

All of us will keep memories, some the language and only a very few friendships. ‘Cause which here to highly appreciated friendship will last, even outside the citywall, and that should be taken by word in Siena, will be seen, after the Siena-foto-folder the last time will be presented in Germany. When the questions concerning the semester abroad will be substituted by daily routine curiosity and Siena remains like a “stage of life” in our heads.

Only then we can separate memories from events, friendships from acquaintance and sentimentality from verity.

Lebensabschnitt.

Januar 19, 2009

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Ich weiß nicht wie es sein wird, wenn alle gehen. Einige Wochen wird vielleicht noch über den einen oder die andere gesprochen werden. Doch keiner von uns wird Siena verändert haben. Siena aber hat uns bereits jetzt verändert.

Die einen haben Beziehungen aufgegeben oder neue begonnen, andere haben den Schutz der Anonymität genutzt um anders oder eben „selbst“ sein zu können. Einige haben versucht ihr Leben zu sortieren.

So viele Dinge werden für alle von uns immer zu Siena gehören: Alle haben wir auf dem Piazza del Campo Eis gegessen und nachts „einen Giro“ gemacht. Alle haben wir in der Mensa Sant’Agata abends Pizza gegessen. Alle haben wir uns darüber geärgert, dass es innerhalb der Mauern nur zwei Clubs gibt, wo man tanzen kann und anschließend haben wir dann über deren Öffnungszeiten hergezogen. Alle waren wir mal in Florenz und fühlten uns dort besonders wie echte „Sinesen“. Alle haben wir ca. 200 Mal gesagt, woher wir kommen und was wir studieren. Wir haben in den Bibs gesessen und uns manches Mal über die Italiener geärgert. Wir hatten das Gefühl besonders „ERAMUS“ zu sein, wenn wir in einem Raum mit Menschen aus mehr als 5 Nationen waren und hatten dann ein kurz aufflackerndes, natürlich völlig unberechtigtes Gefühl eine Metropole zu bewohnen.

Alle werden Erinnerungen, viele die Sprache, wenige Freundschaften mitnehmen. Denn welche hier so geschätzte Freundschaft auch über die gemeinsamen Stadtmauer, und das ist in Siena wörtlich zu nehmen, besteht, wird sich zeigen, wenn der Siena-Fotoordner das letzte Mal in Deutschland präsentiert wurde. Wenn die Fragen nach dem Auslandssemester langsam von den Alltagskuriositäten verdrängt werden und Siena in unseren Köpfen als „Lebensabschnitt“ verweilen wird. Dann erst werden wir Erinnerungen von Erlebnissen, Bekanntschaften von Freundschaften und Sentimentalität von Wahrheit unterscheiden können.

Januar 14, 2009

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Meine Bitte der Woche:

„Könnte das Gewehr bitte aufhören vor meinem Gesicht rumzubaumeln und könnten Sie mir dann bitte den Weg nach Siena erklären? Aber einen ohne viele Kurven. Mir ist nämlich schon schlecht. Dankeschön.“

(Alina zu einem Polizist bei einer Verkehrskontrolle)

Giostra. Karussell.

Januar 10, 2009

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Das erste Bild hat in der aktuellen Lage besonders makabere Brisanz. Zumindest für mich.

Zum letzten Bild: Der junge „Mann“ saß tatsächlich 20 Minuten auf dieser kleinen gelben Bank und beobachtet seelenruhig das Geschehen und Gekreise.

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The first picture has a very macabre brisance in the current situation. At least for me.

Concerning the third picture: That young „man“ was sitting on that little yellow bench for 20 minutes and watched phlegmatically the happenings.