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Die Windräder in den Wäldern passen nicht

Hier wo es schwer ist Silbermond zu verstehen

Hier wo vieles so sicher scheint

Hier wo die Kinder jeden Mann über 40 Onkel nennen

~

Das Haus ist nicht wieder zu erkennen

Neue Farbe, neuer Wintergarten

Innen sieht es aus wie in meinen Kindheitserinnerungen

Der Geruch, die künstlichen fleißigen Lieschen, der gelbe Brummbär

~

Das Cafè im Dorf

Der Cappuchino neu auf der Karte

~

Die Welt angehalten.

Johannesbeersträucher und Walnussbäume.

Und die Kinder rufen Tatü-Tata auf ihren Bobby-cars

~

Er erzählt aus seiner Jugendzeit

~

Und dann das Grab mit den Geranien

Er kennt viele Gräber und deren Namen

Das seiner Eltern sucht er ein wenig

~

Ich lasse die Sonnenbrille auf

~

1904-1992

1901-1983

Willi ist nicht hier

1929-1953

Autounfall. Winter.

4 junge Männer

Willi saß am Steuer.

Lieschen sagte ihre einjährige Tochter wäre Willis Kind.

Oma glaubte das nie. Opa sagte Wer A sagt muss auch B sagen

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Touristen in Griechenland.

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Fronten in Griechenland.

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Windspielschatten in Griechenland.

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Stufenfarben in Griechenland.

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Stufenformen in Griechenland.

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Steinschriften in Griechenland.

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Poesie in Griechenland.

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Bauteilspiel in Griechenland.

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Krise in Griechenland.

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Mein Lieblingsmotiv in Griechenland.

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Glück in Griechenland.

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Menschen in Griechenland.

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Straßenkunsttränen in Griechenland.

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Postkarte in Griechenland.

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Kultur in Griechenland.

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Namenlos.

In Memory.

Juni 26, 2009

Juni 23, 2009

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Ein Brief an NN

Juni 12, 2009

Ach, weißt du, zu Beginn war ich schon skeptisch. Es tat mir leid. Doch mein Herz wuerde sowieso in diesem anderen Land noch ein wenig verweilen, so dass dein Land es schwer haben wuerde. Mich zu verfuehren. Doch ganz behutsam hat es damit begonnen. Mit seiner Bescheidenheit, seiner Unaufdringlichkeit. Ich mag das Weiss hier doch so gerne. Das Weiss der Haeuser und der Sonne, die sich im Meer spiegelt. Das Weiss des Oleanders an den Strassenraendern. Der Schafskaese ist so schoen weiss und die Streifen der Flagge. Und die weissen Wendeltreppen. Das Weiss ist so unaufdringlich. So unaufdringlich aesthetisch. Die Tueren hier sehen aus als haetten sie schon etliche Schicksale ein- und ausgehen gesehen. Sie oeffnen sich bei den kleinen Windstoessen einen Spalt. Die Farbe ist laengst abgebroeckelt mit den Jahren. Wie schoen, dass sie nicht nachgestrichen werden. Die Windraeder nebenan begleiten das Windspiel der Tueren. Weniger ehrfuerchtig wohl. Ihre Schatten sind ja so schoen. Das Kochen uebt noch ein wenig, ihr Griechen, damit ihr mich nicht mehr so bemitleidend anschaut wenn ich eine fleischlose Pita bestelle. Doch ich verzeihe euch diesen Mangel allzu gerne, so fuehlt sich mein Herz fuer einen Moment der Sehnsucht berechtigt. Zurueck zu denen, die euch einst besiegten. Ach, wie gerne ich dieses Griechenland fotografiere. Manche Details jedoch sind durch ihre Vergaenglichkeit so magisch. Heute haben die weissen und rosafarbenen Blueten der Bouganville getanzt. Das war in einer kleinen Gassen in Naflio um 16.23 Uhr. Ich bin so froh dort gewesen zu sein. Um 16.23. Und ueberall singen die Voegel so schoen. Und die vielen Schmetterlinge. Es tut mir wieder leid. Wieviele von diesen zarten Fluegelwesen schon den letzten Fluegelschlag an meiner Frontscheibe schlugen und so zu Staub wurden. Doch die anderen leblosen Tiere, nehmt sie bitte von der Strasse weg. Ach, dieses Griechenland, lieber NN ist ein schoenes Land. Nur manches Mal vergesse ich fuer einen Augenblick wo ich gerade bin. Verzeih mir das.

Juni 6, 2009

Ich bin mal wieder weg.

Im Land der größten Philosophen.

Für eine vergleichsweise kurze Zeit.

Fotos und Geschichten: Ein wenig Geduld damit.

PARTICIPATE! Please.

Juni 6, 2009

Totally anonymous. I just wanna know if my readers are representative. At least a bit.


Juni 4, 2009

I’m falling away
I’m falling away with you

We can’t always say
In the cool light of day what’s true

Time may heal your wounds
I’ll see you through

I thought we’d create
hearts in a sea of blue
We’d give and not take
I said I believed in you

But I’m falling away
I’m falling away with you
Time may heal your wounds
I’m seeing you through
Your eyes may fade from view
I’m seeing you through..

I’m torn at the seams
It pains me to breathe
You think you’re not needed
But I feel your pain
It’s alway the same
But let’s not feed it
Yet here in my soul
I want you to know
I’ll never leave

There’s nothing to say
No more charades for fools
I came here to stay
I’m falling away with you
I’m falling away
I’m falling away with you..

Time may heal your wounds
I’ll see you through
Your eyes may fade from view
I’ll see you through
Time may heal your wounds
I’ll see you through

I’m falling away
I’m falling away with you
I’m falling away

In God’s Hands.

Juni 3, 2009

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Mein geöffnetes Herz

Und die flüchtigen Berührungen

Wie schön

Diese wie-Sätze

Von Luisa

~

Sie hatte vorenthalten

Und so aneinander gebunden

Denn die Liebe zu ihr

Würde uns ja doch zusammenführen

~

Ein verpasster Zug

Drei Punkte

Eine verschlafene Zugfahrt

~

Jetzt bin ich hier oben

Sie sind unten

Bob Marley, ach Bob Marley

Ich bin fremd

Verstehe sie

Und doch sind sie so unverständlich

~

Und er ist so cool

Und das ist die Hauptsache

Und ich fürchte mich

Und das ist die Nebensache

~

Der Grill riecht nach Deutschland

Ich sehne mich

Nach zurück oder weiter

Zurück, wo ich geliebt werde

Weiter wo mir verziehen wird

Vielleicht lieber zurück

Zu viel zu verzeihen

~

Das Foto mit ihr

Auf der Kommode

verstaubt wie eure Liebe

und doch so stark

~

Und all die Marien

Und die Lieder die du singst

Und meine Sprache fehlt mir

Und meine vollgepackten Koffer

Damit ich nichts zurück lasse

Außer meinem Wunsch

~

Dass… ja das weiß ich noch nicht

Aber einen Wunsch lasse ich gewiss zurück

~

Ein letztes mal noch darfst du

Mich ignorieren und benutzen

Und Berühren

Wie du es immer tust

Doch dann wirst du mich gehen lassen

~

Und den Abschied wirst du nicht verstehen

Sorge dich nicht, keine Schuld auf dir

Dieses Mal nicht

~

Und noch nachts öffne ich die Schublade

Damit ich am nächsten Morgen nicht vergesse

Dass ich gehen werde.

Und am Ende

Jack’s Gaffe, der dessen Wahrhaftigkeit nicht ahnt.