In God’s Hands.

Juni 3, 2009

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Mein geöffnetes Herz

Und die flüchtigen Berührungen

Wie schön

Diese wie-Sätze

Von Luisa

~

Sie hatte vorenthalten

Und so aneinander gebunden

Denn die Liebe zu ihr

Würde uns ja doch zusammenführen

~

Ein verpasster Zug

Drei Punkte

Eine verschlafene Zugfahrt

~

Jetzt bin ich hier oben

Sie sind unten

Bob Marley, ach Bob Marley

Ich bin fremd

Verstehe sie

Und doch sind sie so unverständlich

~

Und er ist so cool

Und das ist die Hauptsache

Und ich fürchte mich

Und das ist die Nebensache

~

Der Grill riecht nach Deutschland

Ich sehne mich

Nach zurück oder weiter

Zurück, wo ich geliebt werde

Weiter wo mir verziehen wird

Vielleicht lieber zurück

Zu viel zu verzeihen

~

Das Foto mit ihr

Auf der Kommode

verstaubt wie eure Liebe

und doch so stark

~

Und all die Marien

Und die Lieder die du singst

Und meine Sprache fehlt mir

Und meine vollgepackten Koffer

Damit ich nichts zurück lasse

Außer meinem Wunsch

~

Dass… ja das weiß ich noch nicht

Aber einen Wunsch lasse ich gewiss zurück

~

Ein letztes mal noch darfst du

Mich ignorieren und benutzen

Und Berühren

Wie du es immer tust

Doch dann wirst du mich gehen lassen

~

Und den Abschied wirst du nicht verstehen

Sorge dich nicht, keine Schuld auf dir

Dieses Mal nicht

~

Und noch nachts öffne ich die Schublade

Damit ich am nächsten Morgen nicht vergesse

Dass ich gehen werde.

Und am Ende

Jack’s Gaffe, der dessen Wahrhaftigkeit nicht ahnt.

Eine Antwort zu “In God’s Hands.”

  1. Schlotty sagte

    Ich versteh’s nicht, aber das hat echte Poesie ja so an sich…

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