Immer wieder.
August 30, 2009
25 qm in Friedrichshain.
August 29, 2009
Ein bisschen Paul Kalkbrenner.
Ein bisschen Wandschmuck.
Ein bisschen Regalklamotte.
Ein bisschen Trost.
Ein bisschen mehr Trost.
Ein bisschen Frau.
Ein bisschen komplimentär.
Ein bisschen Lieblingsstücke.
Ein bisschen Himmel.
Ein bisschen DDR-Griechenland.
Ein bisschen Sartre.
Ein bisschen Hölle von Martin.
Ein bisschen Theda.
Ein bisschen Platz für alles.
Und von draußen: „Over the rainbow“.
Prag-Augenblick. Traum-haft.
August 24, 2009
Glückssekunden.
August 24, 2009
Wenn es nicht so absehbar gewesen wäre.
Einmal sollte reichen. Angefixt.
~
„Du bist so ein Player“
sagt M. am Telefon zu mir.
~
Ich gebe mich anstandslos hin
diesem Sekundenglück, diesen Glückssekunden.
~
Ich hatte zu M. gesagt
ich freue mich ihn zu hören.
~
Allein dieses zarte Geräusch
auf dem Holz weiß auf schwarz.
~
Love’s not a competition but I’m winning
at least I thought so.
~
Dieses so kalkulierbare Risiko
gefährlich magisch.
~
Dann diese Plastikchips
wenn sie leise auf das Grün fallen.
~
Kennst du das? Spektakulär.
Der Schwan.
August 16, 2009
Diese Mühsal, durch noch Ungetanes
schwer und wie gebunden hinzugehn,
gleicht dem ungeschaffnen Gang des Schwanes.
~
Und das Sterben, dieses Nichtmehrfassen
jenes Grunds, auf dem wir täglich stehn,
seinem ängstlichen Sich-Niederlassen-:
~
in die Wasser, die ihn sanft empfangen
und die sich, wie glücklich und vergangen,
unter ihm zurückziehn, Flut um Flut;
~
während er unendlich still und sicher
immer mündiger und königlicher
und gelassener zu ziehn geruht.
Rainer Maria Rilke, 1905/06, Meudon

























































