Nicht nachlassen! 1,6,7,8,12 sind noch nicht gelöst!
Juni 9, 2008
Hier nun noch mal das 2. Rätsel mit den bereits gelösten Filmen.
1. “Manchmal glaub ich, es gibt nur 2 Sorten von Menschen. Die einen können Mathe, und die anderen können kein Mathe. Und ich gehör da ganz bestimmt zu der zweiten.” –> Crazy
2. „Soll ich’s als Geschenk verpacken?” - “Nein. Es ist für mich.” –> Das Leben der Anderen
3. “Es ist das Gefühl der Berührung. In einer normalen Stadt geht man zu Fuß, man berührt einander, rempelt sich an, in L.A. berührt dich nie jemand. Wir sind doch immer hinter Metall und Glas, ich glaube diese Berührung fehlt uns so sehr, dass wir miteinander kollidieren müssen um überhaupt etwas zu spüren.”
Und: “Ist alles in Ordnung, Daddy…. Ich beschütz dich doch.” –> LA Crash
4. „Du kannst doch nicht zulassen das ihm nie etwas passiert, dann passiert ihm doch nie etwas!” und: “Ich hab “ne Wasserallergie!” und: “Ich will aber nicht mit dem Bauch nach oben schwimmen!” –> Findet Nemo
5. „Ich mein’, was hast du schon zu verlieren? Du weißt, du kommst aus dem Nichts und du gehst wieder ins Nichts zurück. Was hast du also verloren? - Nichts.” –> Das Leben des Brian
6. “Whom did you write this song to?” “She´s is gone.” “She´s is dead?” “No, she´s not dead. She`s gone.” Und: “Do you wanna stay?” “I`ve to go now.” “Stay the night.” (–> Auflösung als Video oben)
7. “Nicht, dass ich eifersüchtig wäre, aber…, ich kann”s nun mal nicht leiden, wenn jemand mein Eigentum berührt!” Und: “Tu ihm weh, tu ihm weh und rette ihn damit!” –> Moulin Rouge
8. “Du könntest nicht gewöhnlich sein, selbst wenn du”s versuchen würdest.” Und: “Eigentlich könnte ich ja ziemlich sauer darüber sein, was mir wiederfahren ist. Aber es fällt schwer, wütend zu bleiben, wenn es so viel Schönheit auf der Welt gibt. Manchmal habe ich das Gefühl, all die Schönheit auf einmal zu sehen - doch das ist einfach zu viel. Mein Herz fühlt sich dann an wie ein Ballon, der kurz davor ist zu platzen. Und dann geht mir durch den Kopf, ich sollte mich entspannen und aufhören, zu versuchen, die Schönheit festzuhalten. Dann durchfließt sie mich wie Regen. Und ich kann nichts empfinden außer Dankbarkeit für jeden einzelnen Moment meines dummen kleinen Lebens …” Und: “Ich spüre eine wachsende Distanz zwischen dir und Jane!” - “Wachsend..? Sie hasst mich!” - “Sie ist doch nur eigensinnig.” - “Dich hasst sie auch.” –> American Beauty
9. „Lass Dir nie von jemandem einreden, dass Du etwas nicht schaffen kannst. Wenn Du einen Traum hast, schütze ihn. Wenn Du etwas willst, geh und hol´s Dir. Punkt“ –> Das Streben nach Glück
10. „Warum willst du mich heiraten? Damit ich dich küssen kann wann ich will.“ –> Sweet Home Alabama
11. „Meine Mama ist Schauspielerin und Schauspielerinnen, sagt meine Mama, dürfen ihren Kindern keine normalen Namen geben!” Und: „Eventuell habe ich in der einen oder anderen Situation emotional überreagiert.” „Sag mal liest du das ab?” –> Keinohrhasen
12. “Erinnerungen sind sowas schönes, wenn sie nicht die Vergangenheit wach rufen würden.” Und: “Kein Mensch ist austauschbar. Jeder besteht aus wunderschönen kleinen Details.” Und: “Vielleicht eignen wir uns ja auch nur für kurze Begegnungen.” –> Before Sunset
Nachtrag
Juni 9, 2008
Bei den meisten Medien ist es kleine Nachricht: “Polizei nimmt 100 deutsche Hooligans fest”.
Rechtsradikale Hasstiraden, Nazirufe und Provokationen in Richtung polnischer Fußballfans.
Die Dummheit dieser Menschen ist kaum zu übertreffen: Mit ihrem grauenhaften Handeln erreichen sie nur, dass sie die Fans, die sich aufrichtig mit der Nationalmannschaft freuen, für ihre Freude und Euphorie schämen.
Ich tue das zumindest. Mein EM-Fieber hat erst einmal kalte Wadenwickel bekommen. Doch im Gegensatz zu den Heilungschancen bei der körperlichen Krankheit, helfen die moralischen Wickel sofort, sie lassen mich vor Kälte erstarren. Vielen Dank an die Nazis.
Natürlich ist die Demütigung den Polen gegenüber die weitaus größere Schande, als die Europhie-Starre für die deutschen Fans. Aber das ist ein Thema, das ich nicht in einem Blog-Eintrag nicht “abhandeln” kann.
Ich wünschte nur, ich könnte mich entschuldigen. Ich wünschte, ich hätte es verhindern können. Ich wünschte diese Menschen, werden nie wieder die Chance bekommen so etwas zu tun.
Diesmal wollen wir es. Damals wollte es uns.
Juni 8, 2008
Es wird nicht mehr so wie es war. Es gibt keine Wiederholung im europäischen Mantel.
Sie geben sich alle Mühe. Haben die Fahnen sorgfältig an den hinteren Fenstern befestigt und ängstigen sich, dass in einem unachtsamen Moment das Fenster runtergekurbelt und der stolze Fahnenbesitz beendet wird. Sie tragen die WM-Trikots in der Hoffnung das Gefühl damit wieder zu bekommen, quasi anzuziehen.
Sie malen wieder, doch die Farben scheinen blasser auf den Wangen.
Sie hupen wieder, doch die Hupen erklingen dumpfer.
Die Lieder sollen helfen, doch die Lieder sind berechnet, sie wurden von Künstler geschrieben, um Profit zu machen. Damals sind sie einfach gekommen, sie wollten kommen.
Jetzt ist es ein Muss, damals war es ein Wunder. Wunder lassen sich nicht planen.
Diesmal wollen wir es. Damals wollte es uns. Es hat uns gepackt und wir haben uns packen lassen.
Es wird toll. Aber es wird anders: Wir stehen nicht mehr im Mittelpunkt. Die Welt guckt nicht mehr auf uns. Wir sind Mitspieler wie alle anderen auch. Noch nicht mal Weltmeister, geschweige denn Europameister sind wir. Wir sind einfach nur Deutsche, die hoffen, dass ihre Nationalmannschaft Europameister wird und schon jetzt mit der Gewissheit leben, dass es nicht das wäre, was es damals gewesen wäre…
Welche Filme sind es diesmal?
Juni 3, 2008
Als erstes möchte ich aber noch mal darauf hinweisen, dass beim ersten Filmrätsel die Nummer 10 noch nicht gelöst wurde!! Also, ab dafür, Mädels!
—
1. “Manchmal glaub ich, es gibt nur 2 Sorten von Menschen. Die einen können Mathe, und die anderen können kein Mathe. Und ich gehör da ganz bestimmt zu der zweiten.”
–
2. „Soll ich’s als Geschenk verpacken?” - “Nein. Es ist für mich.”
–
3. “Es ist das Gefühl der Berührung. In einer normalen Stadt geht man zu Fuß, man berührt einander, rempelt sich an, in L.A. berührt dich nie jemand. Wir sind doch immer hinter Metall und Glas, ich glaube diese Berührung fehlt uns so sehr, dass wir miteinander kollidieren müssen um überhaupt etwas zu spüren.”
Und: “Ist alles in Ordnung, Daddy…. Ich beschütz dich doch.”
–
4. „Du kannst doch nicht zulassen das ihm nie etwas passiert, dann passiert ihm doch nie etwas!” und: “Ich hab “ne Wasserallergie!” und: “Ich will aber nicht mit dem Bauch nach oben schwimmen!”
–
5. „Ich mein’, was hast du schon zu verlieren? Du weißt, du kommst aus dem Nichts und du gehst wieder ins Nichts zurück. Was hast du also verloren? - Nichts.”
–
6. “Whom did you write this song to?” “She´s is gone.” “She´s is dead?” “No, she´s not dead. She`s gone.” Und: “Do you wanna stay?” “I`ve to go now.” “Stay the night.”
–
7. “Nicht, dass ich eifersüchtig wäre, aber…, ich kann”s nun mal nicht leiden, wenn jemand mein Eigentum berührt!” Und: “Tu ihm weh, tu ihm weh und rette ihn damit!”
–
8. “Du könntest nicht gewöhnlich sein, selbst wenn du”s versuchen würdest.” Und: “Eigentlich könnte ich ja ziemlich sauer darüber sein, was mir wiederfahren ist. Aber es fällt schwer, wütend zu bleiben, wenn es so viel Schönheit auf der Welt gibt. Manchmal habe ich das Gefühl, all die Schönheit auf einmal zu sehen - doch das ist einfach zu viel. Mein Herz fühlt sich dann an wie ein Ballon, der kurz davor ist zu platzen. Und dann geht mir durch den Kopf, ich sollte mich entspannen und aufhören, zu versuchen, die Schönheit festzuhalten. Dann durchfließt sie mich wie Regen. Und ich kann nichts empfinden außer Dankbarkeit für jeden einzelnen Moment meines dummen kleinen Lebens …” Und: “Ich spüre eine wachsende Distanz zwischen dir und Jane!” - “Wachsend..? Sie hasst mich!” - “Sie ist doch nur eigensinnig.” - “Dich hasst sie auch.”
–
9. „Lass Dir nie von jemandem einreden, dass Du etwas nicht schaffen kannst. Wenn Du einen Traum hast, schütze ihn. Wenn Du etwas willst, geh und hol´s Dir. Punkt“
–
10. „Warum willst du mich heiraten? Damit ich dich küssen kann wann ich will.“
–
11. „Meine Mama ist Schauspielerin und Schauspielerinnen, sagt meine Mama, dürfen ihren Kindern keine normalen Namen geben!” Und: „Eventuell habe ich in der einen oder anderen Situation emotional überreagiert.” „Sag mal liest du das ab?”
–
12. “Erinnerungen sind sowas schönes, wenn sie nicht die Vergangenheit wach rufen würden.” Und: “Kein Mensch ist austauschbar. Jeder besteht aus wunderschönen kleinen Details.” Und: “Vielleicht eignen wir uns ja auch nur für kurze Begegnungen.”
Ist sie nicht schön?
Juni 1, 2008
Die Katze ist das einzige vierbeinige Tier, das den Menschen eingeredet hat, er müsse es erhalten, es brauche aber nichts dafür zu tun.
Kurt Tucholsky
Katzen sind die rücksichtsvollsten und aufmerksamsten Gesellschafter die man sich wünschen kann.
Pablo Picasso
Für eine Katze gibt es keinen triftigen Grund einem anderen Tier zu gehorchen, auch wenn es auf zwei Beinen steht.
Sarah Thompson
Einen Hund kann man sich halten, aber die Katze, die hält sich Menschen, weil sie findet, dass ihre Leute recht nützliche Haustiere sind.
George Mikes
Sind sie nicht alle ein bisschen Super-Nanny?
Juni 1, 2008
„Robin, setz dich hin und sei ruhig!“ Ich habe ein Déjà-vu. Anderer Ort, diesmal auf Schienen, statt in der Luft, andere Personen, Mutter und Sohn, andere Delikte, der Sohn trinkt zu viel. Aber im Grunde sind die Situationen die gleichen: Das Kind will nicht wie es soll und das verzweifelte Elternteil rettet sich in dilettantische Super-Nanny-Methoden. Genau diese scheine ich nämlich inzwischen zweifellos erkannt zu haben und lassen die Situationen so ähneln.
Robin ist ca. acht Jahre. Ich werde ihn kein einiges Mal sehen, aber mindestens 30 Aufforderungen an seine kleine Person zu Ohren bekommen, was mich im Übrigen an meinem bitter nötigen Schlaf hindern wird. Ich erspare mir die Beschreibung der üblichen „Sarah-hör-auf-zu-klatschen-Kommentare“; sie sind bekannt.
Nein, Robins „Super-Nanny-Mama“ hat ein wirklich ernstzunehmendes Delikt bei ihrem Sohn erkannt: Er trinkt zu viel. Das motiviert sie prompt dazu den Vater, der sowieso an all dem Schuld zu sein scheint, anzurufen und entrüstet über die Vorgänge ihren Sohn betreffend Bericht zu erstatten, wobei sie immer wieder die Besitzansprüche verschiebt: Mal ist Robin „mein Sohn“, mal „dein Sohn“. Wessen Sohn er auch immer ist, er strapaziert die Nerven der Mutter bis auf Äußerste, indem er tatsächlich schon eine ganze 0,5 Liter Flasche getrunken hat auf der inzwischen 1,5-stündigen Fahrt; erschwerend kommt hinzu, dass Robin auch schon 2 Schnittchen gegessen hat.
Nachdem Robin noch immer nach dem Getränk fragt, obwohl seine Mutter ihn schon 15 mal zum Schweigen und Stillsitzen ermahnt hat und das Fehlen einer Treppe im Zug auch diese erzieherische Super-Nanny-Maßnahme nicht zulässt, kommt die ultimative Drohung: „Robin (das ständige Wiederholung des Namens ist wesentlicher Bestandteil der Super-Nanny-Methode und wird das Kind dazu bringen mit 18 seinen Namen bei Amtsgericht ändern zu lassen), wenn du nicht endlich aufhörst zu fragen, dann kommst du alleine nach Thüringen. Willst du das, Robin? Alleine nach Thüringen? Ohne Mama und Papa, Robin. Willst du das?“
Ob das Katharina Saalfrank wollte?
Mein Vorschlag: Mutter und Saalfrank auf die Treppe um über das, was sie getan haben, nachzudenken.
1. „Wenn Gott gewollt hätte, dass alle Menschen gleich wären, dann würden wir heute alle Beinschienen tragen.” Und “Er heißt wie ich.” - “Es ist der Name seines Daddys.” - “Er hat einen Daddy der auch F. heißt?” - “Du bist sein Daddy.“
–
2. „Opa, findest du mich hübsch?” „Aber natürlich, du bist das hübscheste Mädchen auf der ganzen Welt.” “Ach, das sagst du doch nur so.” “Nein, gar nicht. Ich bin wie verrückt verliebt in dich und das nicht wegen deinem Charakter oder weil du Köpfchen hast. Du bist hübsch, innen wie außen.”
–
3. “Wir haben zusammen getanzt, und ich weiß dass ich ihn liebe weil… weil ich das weiß, es ist hier, hier drin, hier…Und Sie, Sie wissen gar nichts vom Leben, gar nichts wissen Sie, weil..weil ich einen Freund habe und Sie nicht.. Sie..Sie alte Kuh! Wir haben getanzt und wir haben Fahrscheine gekauft und ein Eis gegessen und eine Blume geschossen, wir haben in einem Bett geschlafen und wir haben den Mond gesehn und ich hab sein Herz gehört”
Und: “Hörst du Stimmen?”- “Ja!”- “Du hörst Stimmen?”- “Ja”- “Was sagen sie?”- “Was sagen sie!“
–
4. “Er hat nicht den geringsten Begriff von Geld? Ha! Wie scheiß-romantisch!”
–
5. „Was ist eigentlich passiert, in den acht Monaten die ich verschlafen hab? Ihr seid erwachsen geworden, glaub ich…”
–
6. „Habe ich dich jemals belogen, Amir?“
–
7. “Das Schweigen ist der lauteste Schrei.” Und: “Nichts ist notwendiger als das Überflüssige.”
–
8. „Aber die Hände, die den Turm Babel erbauten, wussten nichts von dem Traum, den das Hirn, das ihn erdachte hatte, träumte.“
–
9. „Liebe ist Leidenschaft, Hingabe, jemand ohne den man nicht leben kann. Such’ dir jemand nachdem du verrückt bist und der dich ebenso liebt wie du ihn. Wie man so jemanden findet? Vergiss den Verstand und hör nur auf dein Herz.” Und “Sag mir, dass du mich liebst, sag mir, dass du mich jetzt liebst.” “Ich liebe dich jetzt, jetzt und in alle Ewigkeit…“
–
10. „Warum können wir dann kein Paar sein?“ „Weil ich mir selbst nicht traue.“
–
11. „Geben sie doch endlich zu, dass sie mit ihrem Bruder zusammen die Flugblätter hergestellt und verteilt haben!” „Ja und ich bin stolz darauf!” Und:„Was wir gesagt und geschrieben haben, denken ja so viele, nur wagen sie nicht, es auszusprechen.”
–
12. „Es gibt mehr Synapsen im menschlichen Gehirn als Atome im Universum.“
Wenn Biertrinker Weltverbesserer werden…*
Mai 29, 2008
Günther Jauch, der unangefochtene Spitzenreiter der prominenten Werbeträger, lächelt inzwischen mit Brille und das vierte Mal, auf den Krombacher-Kasten gelehnt, in die Kamera und wirbt mit dem Kauf des Hopfen-Getränks und die damit verbundene Rettung des Regenswalds der Zentral Afrikanischen Republik: Für jeden verkauften Kasten, rettet Krombacher 1 m² Regenwald.
2002 lief die erste Kampagne. Die Krombacher-Brauerei hatte in diesem Jahr eine Umsatzsteigerung von 8,1%, 48 Millionen Kästen wurden verkauft und Warsteiner wurde inzwischen die Marktführerschaft abgerungen. Der Gewinn aus den Aktionen ist weitaus größer als der Spendenbetrag. Was auch kein Wunder ist: Bei 15 Millionen Kästen und einer Million Euro hat die Brauerei während der Aktion 2002 6,7 Cent pro Kasten gespendet. Die Bilanz bei den nachfolgenden Aktionszeiträumen ist ähnlich.
Trotz dieser ernüchternden Zahlen könnte eingewendet werden, dass es gut ist, dass letzten Endes etwas getan wird und Aufmerksamkeit und Bewusstsein für das Thema geschaffen werden:
· Von den einst schätzungsweise 1,6 Milliarden Hektar Regenwald sind heute nur noch knapp 1 Milliarde Hektar vorhanden.
· Während der letzten 50 Jahre wurden insgesamt mehr als die Hälfte aller tropischen Wälder auf unserer Erde zerstört.
· Wir verlieren durchschnittlich 30 Hektar (= ca. 30 Fußballfelder) pro Minute, rund 43.200 Hektar pro Tag, das entspricht einer Flache von 150.000 km² Jahr für Jahr.
· Wenn die Zerstörung so weitergeführt wird, werden bereits 2020, 80 - 90 Prozent des verbliebenen Regenwaldes abgeholzt sein.
Jeder noch so kleine Beitrag zur Erhaltung der „Apotheke der Erde“ ist lobenswert und wichtig. Doch eine Kampagne wie diese kann gefährlich werden, wenn den Kunden mit dem Kauf eines Kastens Krombacher vermittelt wird, einen angemessenen Anteil zur Erhaltung beigetragen zu haben. Die Relationen stehen in keinem Verhältnis: Laut Krombacher lag am 4. April 2008 die geschützte Fläche bei 7.467.906 m²: Das bedeutet ca. 7,5 km², also nicht einmal 3 x 3 km. Wie viel km² hätten sich wohl retten lassen, wenn der Etat für den Werbeträger (übrigens der glaubwürdigste Deutsche) Günther Jauch direkt in die Erhaltung investiert worden wären, von den enormen Ausgaben für die Spots und Werbeanzeigen einmal abgesehen?
Vor diesem Hintergrund muss Krombacher bei der Regenwald-Aktion eher eine rein profitorientierte Marketingaktion als ehrliches ökologisches Engagement unterstellt werden.
Die hintergründige Frage nach dem Altruismus in der Wirtschaft würde jetzt vielleicht zu weit führen und ein Blick ins Lexikon scheint eine Debatte darüber im Keim zu ersticken, wenn das erste Unternehmensziel die Gewinnmaximierung ist.
Dennoch sollte von jedem Unternehmen, das mit sozialer und/oder ökologischer Verantwortung wirbt, ein Mindestmaß an Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit erwartet werden.
*wollen
Das meist verkaufte Buch…
Mai 23, 2008
…sollte es wert sein, ein bisschen daraus zu zitieren:
2,18 Ihr Haussklaven, ordnet euch in aller Furcht den Herren unter, nicht allein den guten und milden, sondern auch den verkehrten.
[…]
2,21 Denn hierzu seid ihr berufen worden; denn auch Christus hat für euch gelitten und euch ein Beispiel hinterlassen, damit ihr seinen Fußspuren nachfolgt; 2,22 der keine Sünde getan hat, noch ist Trug in seinem Mund gefunden worden, 2,23 der, geschmäht, nicht wieder schmähte, leidend, nicht drohte, sondern sich dem übergab, der gerecht richtet; 2,24 der unsere Sünden an seinem Leib selbst an das Holz hinaufgetragen hat, damit wir, den Sünden abgestorben, der Gerechtigkeit leben; durch dessen Striemen ihr geheilt worden seid. 2,25 Denn ihr gingt in der Irre wie Schafe, aber ihr seid jetzt zurückgekehrt zu dem Hirten und Aufseher eurer Seelen.
3,1 Ebenso ihr Frauen, ordnet euch den eigenen Männern unter…
[…]
3,5 Denn so schmückten sich auch einst die heiligen Frauen, die ihre Hoffnung auf Gott setzten und sich ihren Männern unterordneten: 3,6 wie Sara dem Abraham gehorchte und ihn Herr nannte, deren Kinder ihr geworden seid, indem ihr Gutes tut und keinerlei Schrecken fürchtet. (1.Brief des Petrus)
“Die Frauen seien untertan ihren Männern als dem Herrn. Denn der Mann ist des Weibes Haupt, gleichwie auch Christus ist das Haupt der Gemeinde, die er als seinen Leib erlöst hat. Aber wie nun die Gemeinde ist Christus untertan, so seien es auch die Frauen ihren Männern in allen Dingen.” (Brief des Paulus an die Epheser 5/22-24).
“Eine Frau lerne in der Stille mit aller Unterordnung.” (der erste Brief des Paulus an Timotheus 2, 11)
“Einer Frau gestatte ich nicht, dass sie lehre, auch nicht, dass sie sich über den Mann erhebe, sondern sie sei stille.”
Da bleibt mir nur noch eines zu sagen: Halleluja
Was nützt die Liebe in Gedanken?
Mai 22, 2008
Sie sitzen nebeneinander und sie sehen ein, dass sie nicht zueinander passen. Sie haben ihr Problem erkannt und die Diagnose war erstaunlich simpel: „Sie verstehen sich nicht.“ Und zwar im wörtlichen Sinne des Verstehens. Sie weiß, dass er sie nicht versteht und er weiß, dass sie ihn nicht versteht. Das ist auch gar nicht so ungewöhnlich: Es gibt nicht viele Menschen, die sich wirklich verstehen. Das Missverständnis beruht nicht auf dem üblichen Unverständnis zwischen Männern und Frauen, nein sie verstehen sich als „Menschen“ nicht.
Sie wissen nicht wie es weitergehen wird. Sie wissen nur es muss sich ändern. Doch sie sind schwach und „zu träge um aufzugeben.“ Angst, die Konsequenz aus der fehlenden Verbundenheit zu ziehen. Eine Verbundenheit, die Stolz, Recht und Vergangenheit nicht kennt, wenn es darum geht, Glück zu schenken.












