“Mama, mein Herz tut weh. Aber es schlägt noch.”

Der 4-jährige J. zu seiner Mama am 1. Mai

Zitat der Woche.

Mai 2, 2008

“Die meisten Kinder bekommen ihre Eltern so spät, dass sie sie nicht mehr erziehen können.”

unbekannt

A. und L. (oben) gehören zu den wenigen…

Zitat der Woche.

April 19, 2008

“Most people are other other people. Their thoughts are someone elses opinions, their lives a mimicry, their passions a quotation.”

Oscar Wilde

Deutschland ist eine Bundesrepublik. Sowohl „Bundes“ als auch „Republik“ möchte ich definieren und erklären, womit ich dann meine Steine-Reihe fortsetze.

Zunächst also die Begriffsklärung „Bundessstaat“:

Ein Bundesstaat, oder auch föderaler Staat, unterteilt den Gesamtstaat (Deutschland) in Gliedstaaten (Länder). Sowohl die der Gesamtstaat (Bundestag/Regierung), als auch die Gliedstaaten (Landesparlamente/Senate) besitzen Staatsgewalt. Die Länder können Gesetze erlassen, haben Ministerien, Finanzhoheit etc. und können sich somit in ihren Bereichen in eigener Staatlichkeit entfalten.

Wichtig dabei ist aber, dass nur das Bundesvolk „souverän“, also verfassungsgebend, ist.

Der Föderalismus ist sehr teuer und oftmals aufwendig. Häufig wirkt er blockierend und unnutz. Teilweise sogar unlogisch: Dem Föderalismus verdanken wir, dass einige Länder Studiengebühren erheben, andere nicht. Dass in einigen Ländern in Restaurants noch geraucht werden darf, in anderen nicht. Dass in einem Land die Lokführer streiken durften, in anderen nicht etc.

Das liegt daran, dass den Ländern gewisse Kompetenzen zustehen, die sie eigenverantwortlich verwalten. Dazu zählen Polizei- und Kommunalrecht, sowie Kultus.

Warum leistet sich Deutschland dieses teure und teilweise undurchsichtige System?

Das eher pragmatische Argument ist das der regionalen Beachtungsmöglichkeit und Bürgernähe: Das Land „kennt“ sich besser als der Bund es jemals könnte.

Das eher „idealistische“ Argument folgt wieder einmal aus dem Schrecken des Nationalsozialismus, dem man mit allen Mitteln entgegentreten wollte: Durch das Bundesstaatsprinzip wird die Macht dezentralisiert und die Staatsgewalt verteilt.

Dadurch wird eine zusätzliche Sperre für das Entstehen eines totalitären Regimes eingebaut.

Und was bedeute Republik?

„Die Republik (über frz. république von lat. res publica, „öffentliche Angelegenheit“) ist eine Staatsform, die sich an Gemeinwesen und Gemeinwohl orientiert und seit der Französischen Revolution in der Regel als Gegenmodell zur Monarchie verstanden wird.“ (Wikipedia)

Durch den Republik-Gedanken wird Deutschland zu einem freiheitlichen Staat des Volkes. Die öffentliche Gewalt muss, wie auch das Demokratieprinzip gebietet auf die Bürger rückführbar sein.

Diese Prinzipien stehen hinter dem Wort „Bundesrepublik“ und sind damit maßgeblich für Deutschland.

Zitat der Woche-

April 2, 2008

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“Ich war mir seit Kriegsende darüber klar, dass der deutsche Leser eines auf keinen Fall wollte, nämlich nachdenken. Und darauf habe ich meine Zeitungen eingerichtet.”

Axel Springer

Zitat der Woche.

März 19, 2008

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“Wer in der Arbeit bloß einen reinen Kostenfaktor sieht, dessen Preis so weit wie möglich gedrückt werden muß, der hantiert mit sozialem Sprengstoff, der rüttelt an den Grundfesten unserer Zivilisation.”

Johannes Rau (1931-2006), dt. Politiker (SPD)
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Schön, wenn sich Politiker verschiendener Parteien (s.u.: Geißler) und ich sich so einig sind.
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Zitat der Woche.

März 11, 2008

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“Dasselbe wollen und dasselbe nicht wollen, das erst ist feste Freundschaft.”

Gaius Crispus Sallust (86-34), röm. Historiker

Zitat der Woche.

März 3, 2008

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Die Philosophie ist eine Art Rache an die Wirklichkeit. 

Nietzsche

Zitat der Woche.

Februar 24, 2008

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Die meisten sind ungefähr so glücklich wie sie es zu sein bereit sind.

Lincoln

Zitat der Woche.

Februar 17, 2008

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(Für C., N., V., A. (ab April) und A.)

“Neue Welten zu entdecken wird dir nicht nur Glück und Erkenntnis, sondern auch Angst und Kummer bringen. Wie willst du das Glück wertschätzen wenn du nicht weißt was Kummer ist? Wie willst du Erkenntnis gewinnen, wenn du dich deinen Ängsten nicht stellst…?

Letztlich liegt die große Herausforderung des Lebens darin, die Grenzen in dir selbst zu überwinden und so weit zu gehen wie du dir niemals hättest träumen lassen.”

Sergio Bambaren “Der träumende Delphin”